Hildegard v. Bingen
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Hildegard von Bingen (1098 – 1179) gilt als eine der bedeutendsten naturheilkundlichen Personen des 12. Jahrhunderts und ist heute weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus bekannt. Als Äbtissin lebte sie im Benediktinerinnenkloster Rupertsberg bei Bingen. Sie hinterließ als Künstlerin, Naturforscherin und Mystikerin ein einzigartiges Vermächtnis. Von dem Ideal geleitet, den komplexen Zusammenhängen vom geheimnisvollen Wirken der Natur auf den Mensch näher zu kommen, machte sie sich vor allem erst in ihrer Lebensmitte daran, zwei hochwissenschaftliche Werke zu verfassen. Diese sind wegweisend für die kuenftige europaeische Naturheilkunde: „Causae et Curae“ (Ursachen und Heilen) und „Physica“ (Über die Natur). Gerade in der heutigen Zeit, wo es durch nahezu täglich immer mehr „Neuheiten“ für den einzelnen schwierig wird den Überblick zu bewahren, sind bewährte pflanzliche Mittel ein „Fels in der Brandung”. Sie entsprechen dem Wunsch vieler Menschen nach bewährten Produkten. Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. |


